BASISAUSBILDUNG

BASISAUSBILUNG

 

Früher nannte man das Unterordnung. Schon die Bezeichnung drückt aus, dass hierbei einer befiehlt (der Hundeführer) und der andere diese Befehle ausführt (der Hund). Diese rein hierarchische  Sichtweise ist m.E. überholt. Vielmehr kommt es in der Hund-Mensch-beziehung auf gegenseitiges Vertrauen und klare Kommunikation an.

 

Es geht also nicht nur darum, dass der Hund lernt, die Anweisungen des Hundeführers zu verstehen und Ihnen Folge zu leisten, sondern es ist an dem Hundeführer seinen Hund lesen zu lernen. Manche bedauern, dass ihre Hunde nicht sprechen können. Das ist falsch! Sie sprechen durch ihr Verhalten den ganzen Tag mit uns (und sind ihrerseits glänzende Beobachter unseres eigenen Verhaltens), nur machen viele sich nicht die Mühe sie zu verstehen. Aber nur so ist ein gegenseitiges Verstehen  gewährleistet.

 

In diesem Sinne werden wir versuchen eine beiderseitig erfolgreiche Kommunikation aufzubauen und gegenseitiges Vertrauen zu stärken, so dass der Hund freiwillig und freudig den Aufforderungen des Hundeführers nachkommt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fehlverhalten, durch das möglicherweise den Hund oder Dritte gefährdet, nicht zu korrigieren wäre.

 

Bei unserer gemeinsamen Arbeit mit den Hunden steht die Alltagstauglichkeit im Zentrum unserer  Bemühungen!

 

 

 

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